Hotel Strauss - Juliuspromenade 5 - D-97070 Würzburg - Telefon +49 (0)931 30570
Fotografiert von Hotel Strauss Würzburg - Blick auf den Main / Würzburg

Würzburg Infos

mit charakteristischen Heiligenfiguren Wahrzeichen der Stadt am Flussufer Stiftung reicher Bürger (1316) Hauptwerk dt. Baukunst 11./12. Jahrhundert einst Gasthaus, üppige Stuckdekoration Sitz der Fürstbischöfe Ursprünglich Sitz bischöflicher Beamten Gegründet von Julius Echter (1576) Wallfahrtskirche / Balth. Neumann (1752) Umgebauter Getreidespeicher (1904) Museum Spätgotische Hallenkirche (1480) Romanische Basilika (11. Jahrhundert) Unesco Weltkulturgut / Balth. Neumann (1744) Originallabor C. W. Röntgen (Röntgenstrahlen) Bedeutendstes Werk von A. Petrini (1691)
Alte Mainbrücke Alter Kranen Bürgerspital Dom St. Kilian Falkenhaus Festung Marienberg Grafeneckart und Rathaus Juliusspital Käppele Kulturspeicher Marienkapelle Neumünster Residenz Röntgen Gedächtnisstätte Stift Haug

Sehenswürdigkeiten

Würzburg heute

Geografisch
Umgeben von Spessart, Rhön und Steigerwald, im Maindreieck (überwiegend rechtsmainisch) gelegen; 49° 48` nördl. Breite, 9° 56`östl. Länge, 182 m über NN, Stadtgebiet: 87,9 qkm.
Politisch
Einzelhandels- und Großhandelsmittelpunkt Mainfran- kens. Stahl- und Metallindustrie, Druck- und Verlags- wesen, Elektrotechnik, Energie- und Wasserwirtschaft, Textil-, Bekleidungs-, Nahrungs-, Genuss- und Futter- mittelindustrie. Bedeutender bayerischer Binnenhafen, Speditionen, Holz- und chemische Industrie, Industrie- zweig Steine und Erden (Baugewerbe), differenziertes Handwerk, Verkehrs-, Nachrichten-, Kredit- und Versich- erungswesen, private und öffentliche Dienstleistungen, bedeutende Brauerei, Tourismus und Weinwirtschaft.
Hauptstadt des bayerischen Regierungsbezirkes Unter- franken; ausgezeichnet mit der Ehrenfahne des Europa- rates, dem Europapreis und dem Titel „Europastadt“, Einwohner: 125.000.
Wirtschaftlich
Die Universitätsstadt Würzburg (Julius-Maximilians- Universität seit 1582; 1895 Entdeckung der X-Strahlen durch W. C. Röntgen, Nobelpreis 1901) mit 12 Fachbe- reichen (30.000 Studenten) verfügt neben der Hoch- schule und einer Fachakademie für Musik sowie der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt-Aschaffenburg über alle schulischen Einrichtungen einer Stadt dieser Größe. Dies trifft ebenso für soziale Einrichtungen wie für Sport- und Freizeiteinrichtungen zu.
Bildung und Wissenschaft
Rund 4.600 Gästebetten. Jährlich ca. 800.000 Über- nachtungen. Congress Centrum. Würzburg ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft „Romantische Straße“, „Fränkisches Weinland“.
Kongressstadt und Reiseziel
Zu jeder Jahreszeit bietet Würzburg eine Vielzahl attrak- tiver Kulturereignisse. Einige Glanzlichter: Internationa- les Filmwochenende, Afrika-Festival, i-Welt Marathon, Weindorf, Mozartfest, Barbarossa Spectaculum (alle 2 Jahre), Mainfranken-Messe (alle 2 Jahre), Jazz-Festival, Würzburger Bachtage.
Kulturell
Mittelpunkt des fränkischen Weinbaugebietes, Sitz der Großweingüter: Staatlicher Hofkeller, Bürgerspital und Juliusspital. Ältester, einen Lagennamen tragenden Wein: „Würzburger Stein“. Stimmungsvolle Weinfeste in den Sommermonaten.
Stadt des Frankenweins
Optimale Verkehrsanbindung. Mehrere Autobahnauf- bzw. -abfahrten: A3, A7, A81. Eisenbahnknotenpunkt: ICE und IC Haltepunkt. Direkte Bahnverbindungen nach mehr als 30 europäischen und den meisten deutschen Großstädten. Direkter IC-Anschluss zum Frankfurter Flughafen, Verkehrslandeplatz Schenkenturm, Main- schifffahrt (Main-Donau-Kanal).
Verkehrskreuz
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Tagung Restaurant Würzburg
Arrangements Ganzjährig Wochenende
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Alte Mainbrücke mit charakteristischen Heiligenfiguren Alter Kranen Wahrzeichen der Stadt am Flussufer Bürgerspital Stiftung reicher Bürger (1316) Dom St. Kilian Hauptwerk dt. Baukunst 11./12. Jahrhundert Falkenhaus einst Gasthaus, üppige Stuckdekoration Festung Marienberg Sitz der Fürstbischöfe Grafeneckart und Rathaus Ursprünglich Sitz bischöflicher Beamten Juliusspital Gegründet von Julius Echter (1576) Käppele Wallfahrtskirche / Balth. Neumann (1752) Kulturspeicher Umgebauter Getreidespeicher (1904) Museum Marienkapelle Spätgotische Hallenkirche (1480) Neumünster Romanische Basilika (11. Jahrhundert) Residenz Unesco Weltkulturgut / Balth. Neumann (1744) Röntgen Gedächtnisstätte Originallabor C. W. Röntgen (Röntgenstrahlen) Stift Haug Bedeutendstes Werk von A. Petrini (1691)
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